Bezirklicher Aktionsplan

Am 11.03.2016 hat der Steuerungsausschuss des BBWA den von allen Akteuren gemeinsam erarbeiteten Bezirklichen Aktionsplan für die Förderperiode 2014-2020 verabschiedet.

Bei der Definition der Zielgruppen, die durch die Arbeit des Bündnisses unterstützt werden sollen, nehmen wir auf die Vielfalt der Kulturen und Lebensmodelle Bezug, die den Bezirk prägen. Die Maßnahmen und Aktionen des BBWA richten sich einerseits insbesondere an besonders benachteiligte Personengruppen. Andererseits tragen sie zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Friedrichshain-Kreuzberg bei.

Bedeutender Schwerpunkt der Arbeit des Bündnisses bleibt die Auswahl und Förderung von Projekten im Rahmen der Programme

  • WdM - Wirtschaftsdienliche Maßnahmen im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit (EFRE),
  • LSK - Lokales Soziales Kapital (ESF) und
  • PEB - Partnerschaft-Entwicklung-Beschäftigung (ESF).

"Das Bezirkliche Bündnis für Wirtschaft und Arbeit ist der Brückenschlag zwischen Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung unter besonderer Berücksichtigung ökologischer Gesichtspunkte und des hohen Anteils nichtdeutscher Bevölkerung im Bezirk." In den beschriebenen Handlungsfeldern und Projekten können Sie dieses Leitbild wiederfinden.

 Download Aktionsplan (PDF)

 Informationen zu WdM, LSK und PEB für die Förderperiode 2014 - 2020

ÜBERSICHT BEZIRKLICHER HANDLUNGSFELDER

Handlungsfeld 1 – Wirtschaftsstandort Friedrichshain- Kreuzberg 2030

Schwerpunkte:

  1. Bestandspflege/Existenzgründungen
  2. Gewerbeflächen sichern
  3. Stadtverträglicher Tourismus
  4. Fachkräfteentwicklung und -sicherung.

Handlungsfeld 2 -  Beschäftigungsfähigkeit fördern und soziale Teilhabe sichern

Schwerpunkte:

  1. Die Teilnehmenden wurden bei ihrer individuellen Lebensweg- oder Berufswegplanung und beruflichen (Neu-)Orientierung unterstützt und haben die Motivation und Eigeninitiative erhöht.
  2. Die Teilnehmenden haben berufliche und Schlüsselkompetenzen erhöht und wurden an die Möglichkeiten zur Erhöhung ihres Qualifikationsniveaus herangeführt.
  3. Möglichkeiten sozialer Teilhabe, die gesellschaftlicher Ausgrenzung entgegenwirken, wurden geschaffen und werden genutzt.
  4. Alternative Beschäftigungsmöglichkeiten wurden geschaffen.
  5. Die Teilnehmenden wurden beim Übergang in Erwerbstätigkeit oder Selbständigkeit unterstützt.

Handlungsfeld 3 – Umsetzung des Programms „Lokales Soziales Kapital“ (LSK)